GEISSLINGEN- ERZINGEN

Die Baumaßnahme umfasste rund 45.000 Quadratmeter Fahrbahnsanierung, die Herstellung von zwölf Kilometern Bankett sowie die vollständige Erneuerung eines Kreisverkehrs und eines Zubringers von Grießen auf die B 34. Auftraggeber war das Regierungspräsidium Freiburg. Ziel war eine deutliche Verbesserung der Verkehrssicherheit auf dieser stark frequentierten Verkehrsachse.

Besonders herausfordernd war die kurze Bauzeit von nur vier Wochen. In diesem Zeitraum wurden etwa 13.500 Tonnen Asphalt aus- und wieder eingebaut. Dafür waren täglich bis zu 50 Sattelzüge, zwei Großfräsen und mehrere Kehrmaschinen im Einsatz. Die Arbeiten konnten nur unter Vollsperrung erfolgen, wobei die SCHLEITH-eigene Verkehrssicherung für sichere Umleitungen sorgte.

Die Ausführung erfolgte nach den Standards des Qualitätsstraßenbaus Baden-Württemberg (QSBW) unter Einsatz digitaler Technologien.

 

Stammdaten

Ausführungszeit

September 2025 bis Oktober 2025

13.500 t

Asphaltbinder- und Asphaltdeckschicht erneuert

12.000 m

Bankette ausgetauscht